Am 4. September 2008 starteten Heinz und Kathrin Stucki, Marcel Glauser und Daniel und Janine Gasser um 8.00 Uhr im Tacho auf unsere Tour ins Tirol. Robert Kiser sowie Kathrin und Werner Rychiger waren schon am Vortag losgefahren, um uns dann im Gasthof Tschuppbach in Empfang zu nehmen.

Unser Weg führte uns über die Pässe Susten und Oberalp (Kafihalt) nach Ilanz, weiter via Versam nach Bonaduz (Mittagshalt). Weiter gings via Chur, Lenzerheide und Davos über den Flüelapass nach Zernez, über den Ofenpass (Kafihalt) nach Sta. Maria. Die Schlussetappe führte dann über den Reschenpass nach Tösens in unsere Unterkunft im Gasthof Tschuppbach, wo das Empfangskomitée bereitstand.

Kurz nach dem Bezug der schönen Zimmer wurden wir von der Wirtin kulinarisch verwöhnt (Bouillon mit Einlage, kleines warmes Gemüseteller, Schnitzel und Pommes, Apfelstrudel). Der Tag wurde mit einer ausgiebigen Witz-Stunde beendet. Werner hat sein ganzes Repertoire von sich gegeben und für überanstrengte Lachmuskeln gesorgt. Aber dann mussten doch Kräfte gesammelt werden für den nächsten Tag... Heinz hatte einiges vor mit uns!!

Am Freitag gings um 9.45 los in Richtung Pillerhöhe, Kühtai, Fernpass, Namloser-Tal, Hahntennjoch und via Landeck zurück nach Tösens.

Nach dieser Tour (gut 300 km, unzählige Kurven, schöne Landschaften mit Bergen ohne Ende) wurden wir wieder verwöhnt mit einem Nachtessen (Käsecrèmesuppe, gemischter Salat, Reis und Geschnetzeltes, Crepes mit Vanilleglace, Schoggisauce und Rahm).

Am Samstag gings dann leider schon auf den Heimweg, der aber auch noch einiges zu bieten hatte: Es ging los in Richtung Landeck, durch die bekannten Orte Ischgl und Galtür auf die Bielerhöhe, über die Silvretta-Hochalpenstrasse (WOW!) hinunter nach Schruns, weiter nach Bludenz, Rankweil, Oberriet (Grenzübergang bei Meiningen), Haag, Wildhaus, Wattwil, Sattel, Richtung Luzern, dann durchs Entlebuch nach Hause. Leider fings während der letzten 1 1/2 Stunden ziemlich zu regnen an, was aber die Freude an dieser schönen Tour nicht richtig trüben konnte.

Danke an Heinz für die Tourleitung durch Gegenden, die wir (Daniel und Janine mindestens) nur vom Hörensagen kannten.

 

 


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